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Ständiges Gähnen stoppen – Gähnen reduziert CO2 und verursacht niedrige Sauerstoff-Konzentrationen

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Ursachen von ständigem Gähnen

Niedrige CO2-Konzentrationen und damit niedrige Sauerstoff-Konzentrationen im Gehirn sind die Ursachen von exzessivem Gähnen. Die meisten modernen Menschen haben konstant niedrige Sauerstoff-Konzentrationen in Gehirn und Körper.

Minutenventilation über die Jahrzehnte

Hyperventilation und Wirkung auf das Gehirn

Die physiologische Norm für die gesunde Atmung in Ruhe sieht ein Minutenvolumen von 6 Litern vor. Das bedeutet, dass die meisten modernen Menschen doppelt so viel atmen, wie es der Norm entspricht, und fast 3 Mal so viel, wie die Menschen vor 80-100 Jahren. Damals beklagte sich kaum jemand über ständiges Gähnen.

Überatmung bedeutet, dass große Mengen CO2 verloren gehen. Das verursacht Krämpfe oder Verengung der Arterien und reduzierte Durchblutung aller inneren Organe, einschließlich Herz und Gehirn, mit den entsprechenden Folgen für die Sauerstoffversorgung. Deshalb leiden die modernen Menschen unter niedrigen CO2- und O2-Konzentrationen in Körper- und Gehirnzellen.

CO2 ist nach Dutzenden von klinischen Studien ein potentes Beruhigungsmittel für die Nervenzellen (siehe Links). Sauerstoff (O2) ist entscheidend für die normale Funktion der Nervenzellen.

Die mangelnde Sauerstoffversorgung des Gehirns kann zu schlechtem Schlaf führen. Tiefschlafphasen, die eine tiefe geistige und muskuläre Entspannung bringen, können fehlen oder zu kurz sein. Die Folge ist häufig Schlafapnoe (Atmungsstörung im Schlaf), die in Schläfrigkeit am Tage und ständigem Gähnen resultiert. Begleitend kommt es oftmals zu Kopfschmerzen und Ängstlichkeit.

Ständiges Gähnen bedeutet, die Betroffenen erreichen gewöhnlich keine 20 Sekunden im Sauerstoff-Test.

Ist Gähnen ansteckend?

Einige Theorien und Beobachtungen legen nahe, dass bei wildlebenden Tieren das Gähnen als eine Form des Sozialverhaltens ansteckend ist. Das gilt wohl auch für den Menschen, je enger die Bindung zum Gähnenden, desto ansteckender ist es.

Wie auch immer, Millionen Menschen gähnen ständig, gleichgültig ob sie von nicht gähnenden Anderen umgeben oder allein sind. Um das Gähnen zu stoppen, können Sie eine einfache Atemübung anwenden, die in 1 Minute zum Erfolg führt und in 2-3 Minuten neue Energie gibt.

Gähnen stoppen: Atemübung

Nach dem gewöhnlichen Ausatmen halten Sie den Atem an (evtl. Nase zu halten), bis Sie das Bedürfnis verspüren, wieder einzuatmen. Relativ Gesunde können auch bis zu einem mittelstarken Impuls warten. Danach geht es darum, mithilfe des unten dargestellten Atemmusters CO2 anzusammeln.

Atemübung gegen exzessives Gähnen und Müdigkeit

Atmen Sie etwas weniger ein, als Sie eigentlich möchten und entspannen Sie ausatmend alle Muskeln. Wiederholen Sie das 2-3 Minuten lang. Die Übung erhöht die O2- und CO2-Konzentrationen in Gehirn und Körper um 10-20%. Das klingt wenig, reicht aber zumeist aus, um das Atemzentrum umzustellen, so dass leichter und regelmäßiger geatmet wird, ohne Bedürfnis zu gähnen.

Das Gähnen verschwindet vollkommen, wenn Sie im Sauerstoff-Test ein bestimmtes Ergebnis errreichen. Dazu müssen Sie lernen, langsamer und weniger (also nach der medizinischen Norm) zu atmen. Der genaue Wert, der erreicht werden muss, findet sich im Bonusinhalt.

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Überarbeitet am 15.08.2017