Pages Menu
TwitterRssFacebook
Categories Menu

Langsamer und weniger atmen: Die größte Entdeckung aller Zeiten für die Gesundheit

Spanische Flagge mit Link zur spanischen Seite Englische Flagge mit Link zur englischen Seite

Richtig zu atmen kann man lernen

Die größte Entdeckung für die Gesundheit

Wirkung schneller, tiefer Atmung aufs Gehirn.

Hyperventilation und Sauerstoff im Gehirn. Kohlendioxidverluste und Sauerstoff

Während die meisten Menschen heutzutage 2-3 mal mehr atmen als die medizinische Norm, denken dennoch fast alle, sie würden normal atmen oder sie hätten sogar eine gute Art zu atmen. Einige von solchen chronisch hyperventilierenden Menschen sagen sogar, sie würden kaum oder sehr wenig atmen. Die tatsächliche normale Atmung allerdings ist so gering und minimal, dass gesunde Leute ihre Atmung fast gar nicht wahrnehmen können, wenn sie sich in Ruhe befinden.

Mehr als 90% der heutigen Menschen leiden unter Atemproblemen (von denen die meisten nichts wissen oder nichts bemerken). Die gewöhnlichen Probleme schließen Mundatmung, Brustatmung und Hyperventilation (zuviel Minutenventilation) mit ein, welche alle die Sauerstoffversorgung des Körpers auf Zellebene verringern und damit chronische Krankheiten auslösen und fördern. Die medizinische Norm für die Atmung in Ruhe beträgt 6l Minutenventilation (also 6L Luft pro Minute). Sehen sie selbst die Werte für Leute mit chronischen Krankheiten!

Tabelle: Minutenventilation bei chronischen Krankheiten

Kondition Ventilation/min Anzahl Quellenangaben
Normale Atmung 6 L/min Medizinische Lehrbücher
Gesunde Teilnehmer 6-7 L/min >400 Resultate von 14 Studien
Herzkrankheit 15 (±4) L/min 22 Dimopoulou et al, 2001
Herzkrankheit 16 (±2) L/min 11 Johnson et al, 2000
Herzkrankheit 12 (±3) L/min 132 Fanfulla et al, 1998
Herzkrankheit 15 (±4) L/min 55 Clark et al, 1997
Herzkrankheit 13 (±4) L/min 15 Banning et al, 1995
Herzkrankheit 15 (±4) L/min 88 Clark et al, 1995
Herzkrankheit 14 (±2) L/min 30 Buller et al, 1990
Herzkrankheit 16 (±6) L/min 20 Elborn et al, 1990
Lungenhochdruck 12 (±2) L/min 11 D’Alonzo et al, 1987
Krebs 12 (±2) L/min 40 Travers et al, 2008
Diabetis 12-17 L/min 26 Bottini et al, 2003
Diabetis 15 (±2) L/min 45 Tantucci et al, 2001
Diabetis 12 (±2) L/min 8 Mancini et al, 1999
Diabetis 10-20 L/min 28 Tantucci et al, 1997
Diabetis 13 (±2) L/min 20 Tantucci et al, 1996
Asthma 13 (±2) L/min 16 Chalupa et al, 2004
Asthma 15 L/min 8 Johnson et al, 1995
Asthma 14 (±6) L/min 39 Bowler et al, 1998
Asthma 13 (±4) L/min 17 Kassabian et al, 1982
Asthma 12 L/min 101 McFadden & Lyons, 1968
COPD 14 (±2) L/min 12 Palange et al, 2001
COPD 12 (±2) L/min 10 Sinderby et al, 2001
COPD 14 L/min 3 Stulbarg et al, 2001
Schlafapnoe 15 (±3) L/min 20 Radwan et al, 2001
Leberzirrhose 11-18 L/min 24 Epstein et al, 1998
Hyperthyreose 15 (±1) L/min 42 Kahaly, 1998
Mukoviszidose 15 L/min 15 Fauroux et al, 2006
Mukoviszidose 10 L/min 11 Browning et al, 1990
Mukoviszidose* 10 L/min 10 Ward et al, 1999
Mv. und Diabetis* 10 L/min 7 Ward et al, 1999
Mukoviszidose 16 L/min 7 Dodd et al, 2006
Mukoviszidose 18 L/min 9 McKone et al, 2005
Mukoviszidose* 13 (±2) L/min 10 Bell et al, 1996
Mukoviszidose 11-14 L/min 6 Tepper et al, 1983
Epilepsie 13 L/min 12 Esquivel et al, 1991
CHV 13 (±2) L/min 134 Han et al, 1997
Panikstörung 12 (±5) L/min 12 Pain et al, 1991
Bipolare Störung 11 (±2) L/min 16 MacKinnon et al, 2007
Myotone Dystrophie 16 (±4) L/min 12 Clague et al, 1994

Man sieht hier, dass die Minutenventilation, also die Menge der Luft, die pro Minute in Ruhe geatmet wird, bei chronische kranken Patienten etwa 2-3 mal so hoch ist wie die medizinische Norm (6L pro Minute) bzw. wie bei gesunden Teilnehmern (6-7L pro Minute im Durchschnitt bei über 400 Teilnehmern!) der Studien.

Die Entwicklung der Minutenventilation in den letzten 100 Jahren.

Atmung-heute-und-in-den-letzten hundert-Jahren Quellen für die letzten beiden Diagramme sind voneinander unabhängige Studien. Sie sind hier angegeben (auf der Seite unten sind mehrere Links): www.normalbreathing.com

“Daher korrespondiert eine normale Atmung mit einem gesundem Organismus.”

Dr. K. P. Buteyko, Dr. Buteykos Vorlesung in der Staats-Universität Moskau am 9. Dezember 1969.

Die Frage die man sich jetzt stellen muss ist doch folgende. Was passiert, wenn wir die Minutenventilation dauerhaft zurück bringen auf die medizinische Norm (oder sie bei Spitzensportlern oder Yogis sogar noch weiter verringern)? Die Forschung (s.u.) und Erfahrung von tausenden Ausbildern bestätigt tatsächlich, dass sobald die Atmung dauerhaft normalisiert ist (6L/min), so gut wie alle Zivilisationskrankheiten besiegt sind. Allerdings ist diese Normalisierung (da sie rund um die Uhr erreicht werden muss, also auch bspw. im Schlaf) ein durchaus anspruchsvoller Prozess und bedarf normalerweise der Hilfe eines Ausbilders.

Die besten jemals durchgeführten publizierten Studien bei Krebs (6 mal weniger Sterblichkeit für Leute einer experimentellen Gruppe, die Krebs mit Metastasen hatten) und Asthma (mehr als 90% Reduktion in der Medikation in 6 unabhängigen westlichen Studien) wurden mithilfe des sogenannten reduzierten Atmens  der Buteyko-Methode durchgeführt. Diese Technik war durch das Ministerium für Gesundheit in Russland offiziell anerkannt, um Asthma zu behandeln. Russische Ärtzte haben dazu auch erfolgreich medizinische Studien mit Leuten, die Bluthochdruck, Strahlenkrankheit, Hepatitis B, Leberzirrhose und sogar HIV-Aids hatten, durchgeführt. Sie wirkt erfahrungsgemäß bei den heute epidemieartig verbreiteten Zivilisationskrankheiten. Dazu gehören auch Diabetes, viele psychische Störungen, Übergewicht, Herzkrankheiten usw.) Man siehe dazu auch das folgendes Video, das zeigt, wie sich schwere, tiefe Atmung auswirkt.

Buteyko-Methode in Hamburg (mit Skype oder unregelmäßig zu anderen Terminen auch in  Kiel, Flensburg, Hannover, Nürnberg, Schwerin, Eutin, Stade, München, Bremen, Berlin, Oldenburg, Rostock, Stuttgart, Köln, Wismar, Dresden, Dresden, Lübeck und anderen)

Buteyko Methode in Deutschland. Die Methode läßt sich bei mehr als 90% der Lernenden besser durch eine persönliches Coaching (Kurs oder Privatunterricht) erlernen. Viele Komponenten des Lifestyles müssen zuerst analysiert und danach in vielen Fällen verändert werden. Oft dauert es zwischen vier Wochen und einem halben Jahr bis die Werte soweit gesteigert sind, dass Zivilisationskrankheiten dauerhaft besiegt und eine erhöhte Leistungsfähigkeit erreicht ist. Dazu gehört dann auch ein geringeres Schlafbedürfnis und die Beschleunigung der Regeneration. Es gibt auch immer wieder Kurse in anderen Städten Deutschlands, die oben nicht aufgeführt sind.

Sie wollen einen Kurs bei uns?! Klicken sie hier:

Kurse bei Atmungnormal.de

Überarbeitet am 30.07.2017